„Bleiben wir standhaft“ Pressespiegel 20 Jahre MBR

Ein Pressespiegel zur Jubiläums-Pressekonferenz, die am 14.04.2021 anlässlich des 20-jährigen Bestehens der drei Projekte ReachOut Berlin, Mobile Beratungsteam Berlin– für Demokratieentwicklung der Stiftung SPI (MBT Berlin) und MBR Berlin von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung ausgerichtet wurde.

Taz: „Experten im Kampf gegen rechts“, 14.04.21

„Auch sei das Feld der Akteure immer unübersichtlicher geworden, betonte Klose: von der AfD, den „parlamentarischen Arm“ der Rechten, über die diversen verschwörungstheoretischen Allianzen bis hin zum rechten Terror wie in Neukölln, Hanau oder Halle. „Der Rechtsextremismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft“, fasste Klose ihre Erkenntnisse aus 20 Jahren zusammen.“

Berliner Zeitung: „Kampf gegen Rechtsextremismus: „Arbeit ist noch immer bitter nötig““, 14.04.21

„Für Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus sind Beratungsstellen wie die ihrige aktuell so wichtig wie nie zuvor. Auch sie klagt über fehlende politische Rückendeckung, insbesondere auf Bundesebene, und zeigt sich enttäuscht – ähnlich wie der Justizsenator in seinen einleitenden Grußworten – dass das geplante Demokratiefördergesetz gescheitert ist. Sie sehe einen immer größer werdenden Einfluss der AfD auf die Meinungsbildung der etablierten Parteien und fürchte auch daher ein erneutes Aufflammen der Debatte um die Extremismusklausel.“

Neues Deutschland: „Maulwurfsarbeit Beratung“, 14.04.21

„Als positive Veränderung benennt Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus den Umstand, dass sich der Fokus von den Tätern hin auf die Bedürfnisse der Opfer verschoben habe. Allerdings gebe es ein großes Problem mit Misstrauen gegenüber Demokratieprojekten. Das jüngste Beispiel dafür sei das blockierte Demokratieförderungsgesetz auf Bundesebene. Klose fühlt sich davon an die Extremismusklausel erinnert, die zivilgesellschaftliche Projekte pauschal unter Linksextremismusverdacht stellte.“

Jüdische Allgemeine: „20 Jahre Anti-Rassismus-Projekte gewürdigt“, 14.04.2021

„Die Arbeit der Beratungsstellen sei »so notwendig wie nie zuvor in ihrem Bestehen«, bilanzierte Bianca Klose von der MBR. Vor 20 Jahren sei Rechtsextremismus vor allem als ostdeutsches Phänomen wahrgenommen worden. Mittlerweile sitze etwa die AfD in den Parlamenten, rechte Alternativmedien politisierten und radikalisierten. Und auch bei rassistischen und verschwörungsideologischen Mobilisierungen bildeten sich neue Allianzen. »Rechter Terror war so tödlich wie lange schon nicht mehr. In kurzer Zeit gab es Lübcke, Halle und Hanau«, sagte Klose.“

HauptstadtTV: HALLO HAUPTSTADT am Morgen (14.04.2021), Talk 20-jähriges Jubiläum der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, 14.04.2021

 

 

 

 

 

„Bleiben wir standhaft“ Pressespiegel 20 Jahre MBR

Ein Pressespiegel zur Jubiläums-Pressekonferenz, die am 14.04.2021 anlässlich des 20-jährigen Bestehens der drei Projekte ReachOut Berlin, Mobile Beratungsteam Berlin– für Demokratieentwicklung der Stiftung SPI (MBT Berlin) und MBR Berlin von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung ausgerichtet wurde.

Taz: „Experten im Kampf gegen rechts“, 14.04.21

„Auch sei das Feld der Akteure immer unübersichtlicher geworden, betonte Klose: von der AfD, den „parlamentarischen Arm“ der Rechten, über die diversen verschwörungstheoretischen Allianzen bis hin zum rechten Terror wie in Neukölln, Hanau oder Halle. „Der Rechtsextremismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft“, fasste Klose ihre Erkenntnisse aus 20 Jahren zusammen.“

Berliner Zeitung: „Kampf gegen Rechtsextremismus: „Arbeit ist noch immer bitter nötig““, 14.04.21

„Für Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus sind Beratungsstellen wie die ihrige aktuell so wichtig wie nie zuvor. Auch sie klagt über fehlende politische Rückendeckung, insbesondere auf Bundesebene, und zeigt sich enttäuscht – ähnlich wie der Justizsenator in seinen einleitenden Grußworten – dass das geplante Demokratiefördergesetz gescheitert ist. Sie sehe einen immer größer werdenden Einfluss der AfD auf die Meinungsbildung der etablierten Parteien und fürchte auch daher ein erneutes Aufflammen der Debatte um die Extremismusklausel.“

Neues Deutschland: „Maulwurfsarbeit Beratung“, 14.04.21

„Als positive Veränderung benennt Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus den Umstand, dass sich der Fokus von den Tätern hin auf die Bedürfnisse der Opfer verschoben habe. Allerdings gebe es ein großes Problem mit Misstrauen gegenüber Demokratieprojekten. Das jüngste Beispiel dafür sei das blockierte Demokratieförderungsgesetz auf Bundesebene. Klose fühlt sich davon an die Extremismusklausel erinnert, die zivilgesellschaftliche Projekte pauschal unter Linksextremismusverdacht stellte.“

Jüdische Allgemeine: „20 Jahre Anti-Rassismus-Projekte gewürdigt“, 14.04.2021

„Die Arbeit der Beratungsstellen sei »so notwendig wie nie zuvor in ihrem Bestehen«, bilanzierte Bianca Klose von der MBR. Vor 20 Jahren sei Rechtsextremismus vor allem als ostdeutsches Phänomen wahrgenommen worden. Mittlerweile sitze etwa die AfD in den Parlamenten, rechte Alternativmedien politisierten und radikalisierten. Und auch bei rassistischen und verschwörungsideologischen Mobilisierungen bildeten sich neue Allianzen. »Rechter Terror war so tödlich wie lange schon nicht mehr. In kurzer Zeit gab es Lübcke, Halle und Hanau«, sagte Klose.“

HauptstadtTV: HALLO HAUPTSTADT am Morgen (14.04.2021), Talk 20-jähriges Jubiläum der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, 14.04.2021